sin, cos und tan im Einheitskreis

Die Größe des Winkels[color=#00ff00][b] [math]\angle[/math]ASB [/b][/color]lässt sich mithilfe von Seitenverhältnissen in rechtwinkligen Dreiecken beschreiben. Und weil diese Seitenverhältnisse so nützlich sind und immer wieder auftauchen, bekommen sie besondere Namen: [b]Sinus[/b], [b]Kosinus [/b]und [b]Tangens [/b]- kurz: [b]sin[/b], [b]cos [/b]und [b]tan[/b].[br][br][b][color=#ff0000]Problem[/color]:[/b] In rechtwinkligen Dreiecken sind nur Winkel bis maximal 90° möglich.[br][br]Beobachten Sie die Idee, wie man die Definition von [b]cos[/b], [b]sin [/b]und [b]tan [/b]raffiniert erweitert, so dass [b]sin[/b], [b]cos [/b]und [b]tan [/b]auch für Winkel größer als 90° bestimmt werden können.[br][br]Verändern Sie hierzu die Lage von Punkt [color=#00ff00][b]B[/b][/color], und sobald das [color=#ff00ff]rechtwinklige Dreieck[/color] angezeigt wird, auch die Lage von Punkt [color=#ff00ff][b]P[/b][/color]. Diesmal spielt auch der Einheitskreis eine entscheidende Rolle.

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