Integrieren durch Kumulieren (Spezialfall)

[size=150]Hier wird mit der Lernumgebung Kumulator gearbeitet, die für Zwecke der Modellierung dynamischer Systeme erstellt worden ist.[br]Es gibt hier nur eine Größe A, den Bestand, in dessen Veränderung nur eine Funktion f einfließt.[br]Der Bestand startet zum Zeitpunkt t = 0 mit dem Wert 0.[br]Konkret kommt in einem Zeitschritt Δt dann der Flächeninhalt eines Rechteckstreifen f(x[sub]i[/sub])*Δt hinzu, wobei das x jeweils 'am rechten Rand' liegt und schrittweise nach rechts wandert. [br]Wir bekommen somit immer diskrete Werte, die nur aus optischen Gründen durch Polygonzüge verbunden sind. [br]Durch Ziehen an dem Schieberegler Iteration werden dann schrittweise der neue Bestand A und die neue Veränderung von A (neuer Rechteckstreifen rechts) aufgebaut und durch die erweiterte Rechtecksumme visualisiert. [br][br]Die 'Kurve' des Bestands A ist somit eine Näherung der Integralkurve, die für feineres Δt besser wird. Bei Bedarf kann im Eingabefeld ein anderer Funktionsterm für f eingegeben werden.[br][/size]
Der Kumulator wurde von H.-J. Elschenbroich und G. Seebach entwickelt.[br]Er war gedacht als Programm zur Simulation dynamischer Systeme (wie Dynasys) mit bis zu vier Zuständen. [br]Hier geht es in einem Spezialfall um einen Zustand mit einer Änderung.

Information: Integrieren durch Kumulieren (Spezialfall)