Iteration/Rekursion im CAS abzubilden entspricht nicht gerade dem Hauptsatz der Informatik (Schreibe effizienten, sparsamen und schnellen Code).
Eine einmal belegte Variable kann von nachfolgendem Code nicht überschrieben/geändert werden - eine Variable ändern heißt erzeuge eine neue Instanz/neue Variable. Ein Matrix-Element kann nicht per Indizes geändert/geschrieben werden sondern man muss eine Zeile Element für Element durchlaufen und eine neue Zeile/Matrix mit der Änderung erzeugen oder wie in diesem Beispiel die Änderungen an (unvollständige) Zeilen anhängen.
Startmatrix H enthält einen Zähler H(1), die Koeffizientenzeilen (q höchster Koeffizient 1 nicht im Tableau vertreten) und die Summenzeile {1}.
Iteration IterationList(), entferne abschließendes Semikolon(;) in CAS-Zeile, zeigt die Abfolge in Hkern. Die Koeffizientenzeilen erweitern,
Zeile(1..3)+=cq(1...3) Last(Spalte(Zähler))
und Aufsummieren der durch Zähler benannten Spalte + cp(Zähler):
Hsum ergänzen der noch aufzusummierenden Spalten:
HTBL auffüllen noch fehlender 0-Werte und anhängen der Koeffizienten von p,q (1.Zeile/1.Spalte):
→ p(x) = q(x) cd + cr
Ausklammern Faktor im Quotient
Ausklammern entsprechend Horner-Schema p(x) mit Iteration()
cc:=Reverse(Take((cp ),2)) + {0x,0x,0x,0x,0x,cp(1) x}; Länge anpassen für pseudo x-Liste
ggb ist sehr empfindlich wenn Listen unterschiedliche Objekte enthalten - die 0x Liste soll eine Liste aus Funktionen simulieren.