Dualität und konvexe Hülle

Rhombendodekaeder und Kuboktaeder
Die vorherigen Kapitel haben gezeigt, dass durch Umstülpen eines Würfels ein Körper entsteht, der genau das doppelte Volumen wie sein Ausgangskörper hat, aber kein Würfel mehr ist, sondern als [b][color=#0000ff]Rhombendodekaeder[/color][/b] bezeichnet wird. [br]Im nachfolgenden Applet wird gezeigt, dass man in einen [b][color=#0000ff]Rhombendodekaeder[/color][/b] einen [b]Kuboktaeder [/b]einpassen kann, dessen Ecken genau auf den Rhombenmittelpunkten liegen,und die -sich gegenseitig durchdrungenen- [b]Dualkörper[/b] [b][color=#ff00ff]Hexaeder[/color][/b] und [b][color=#b6d7a8]Oktaeder[/color][/b] konvex umschließt (konvexe Hülle), was bedeutet, dass alle Ecken und Kanten des [color=#ff00ff]Vereinig[/color][color=#93c47d]unskörpers[/color] höchstens auf den Flächen des [b]Rhombendodekaeders [/b][color=#333333]liegen.[/color][br]Gleichzeitig kann man einen Würfel mit dem Drittel der Kantenlänge mittenzentriert in diesen Würfel setzen. Der kleine Würfel hat auch wieder einen [b][color=#0000ff]Rhombendodekaeder[/color][/b], der jedoch kleiner ist und innerhalb des [b]Kuboktaeders[/b] liegt. Das nachfolgende Applet zeigt diesen Sachverhalt.[br]Es ist ratsam, erst die Drehung einzuschalten und dann die einzelnen Körper dazu zunehmen.

Information: Dualität und konvexe Hülle