[b]Linearer Kostenverlauf:[/b][br][br]Bei einem linearen Kostenverlauf ist die Kostenfunktion eine lineare Funktion. Jedes zusätzlich produzierte Stück kostet gleich viel.[br][br][br][br][b]Degressiver Kostenverlauf:[/b][br][br]Bei einem degressiven Kostenverlauf ist die Kostenfunktion rechtsgekrümmt. Die Kosten für ein zusätzlich produziertes Stück fallen umso geringer aus, je mehr insgesamt produziert wird.[br][br][br] [br][b]Progressiver Kostenverlauf: [/b][br][br]Bei einem progressiven Kostenverlauf ist die Kostenfunktion linksgekrümmt. Die Kosten für ein zusätzlich produziertes Stück fallen umso höher aus, je mehr insgesamt produziert wird.[br][br][br][br][b]Ertragsgesetzlicher Kostenverlauf:[/b][br][br]Bei einem ertragsgesetzlichen oder s-förmigen Kostenverlauf ist der Graph der Kostenfunktion zunächst rechtsgekrümmt und dann linksgekrümmt. Die Wendestelle nennt man Kostenkehre. Sie markiert den Übergang von degressivem zu progressivem Kostenverlauf. Mathematisch lässt sich ein ertragsgesetzlicher Kostenverlauf gut durch eine Polynomfunktion mit Grad 3 modellieren.[br][br][br]