Bestimme nun für jede der einstellbaren Basen wann eine wachsende, wann eine konstante und wann eine sinkende Funktion vorliegt.
Basis a: vgl. oben[br]Basis (1+p): für p>0 ist die Funktion steigend, für p<0 ist die Funktion fallend und für p=0 ist die Funktion konstant.[br]Basis e: für [math]\lambda>0[/math] ist die Funktion steigend, für [math]\lambda<0[/math] ist die Funktion fallend und für [math]\lambda=0[/math] ist die Funktion konstant.[br]Basis 2: Hier ist es etwas komplizierter, da [math]T_2[/math] die Verdoppelungszeit ist. Das geht schon von einer wachsenden Funktion aus. Ist also [math]T_2[/math] unendlich gross, so hätte man eine konstante Funktion, bei positiven Werten steigt die Funktion.[br]Falls [math]T_2[/math] negativ wird, so spricht man nicht mehr von Verdoppelungszeit, sondern von Halbwertszeit [math]T_{\frac{1}{2}}[/math]. Es Mathematisch ist ja [math]2^{-\frac{1}{T}}=\left(\frac{1}{2}\right)^{\frac{1}{T}}[/math]. Also ist [math]T_{\frac{1}{2}}=-T_2[/math]. Das heisst technisch: Falls die Verdoppelungszeit negativ ist, spricht man von einer (positiven) Halbwertszeit und die Funktion sinkt.[br]